Presse

Die Aktion "Frauen - und MigrantInnenmarsch" war ein großes Thema in der regionalen und nationalen Presse. Der Marsch wurde in der Öffentlichkeit weitgehend angekündigt, sodass viele Mitdemonstranten und Mitdemonstrantinnen erwartet wurden. Da es der erste Hamburger Frauen - und Migrantinnenmarsch werden sollte, übten die Medien erstmals positive Kritik aus. Ein paar Tage vor der Veranstaltung wurde durch das kontroverse Thema "Kopftuch tragen" eine hitzige Diskussion entfacht mit der Konsequenz, dass manche der MitausstellerInnen ihre Teilnahme zurückzogen und zudem negative Kritik in den Medien geäußert wurde.

 

Gerne wollen wir mit Euch einige Artikel teilen und Eure Meinung dazu erfahren.

EMMA

EMMA ( Das politische Magazin für Menschen) wird mit dem Begriff Emanzipation assoziert und gilt seit  seiner ersten Ausgabe als Leitbild des Feminismus.

 

Beide Artikel über den Marsch und über die Veranstalterin ,Frau Hourvash Pourkian, veranschaulichen, dass es  trotz des Boykotts zum einen ein erfolgreicher und fröhlicher Protestzug war. Zum anderen zeigte Frau Pourkian weiterhin viel  Mut und deutete auf die Meinungsfreiheit hinsichtlich des kontroveresen Themas "Kopftuch tragen" hin.


Die Welt

Manche Orgnisationen haben sich durch das Statement von der Veranstaltung zwar distanziert, jedoch war die Aktion ein gelungener Marsch als ein Zeichen für mehr Solidarität und gegen Frauenfeindlichkeit.  Die Kulturbrücke Hamburg e.V. wurde durch diesen Marsch bestärkt, sodass sie sich weiterhin dafür einsetzen wird.


Das Hamburger Abendblatt

Der erste Artikel über den "Frauen -und Migrantenmarsch" erschien bei dem Hamburger Abendblatt.

 

 

Zudem ein weiterer Artikel unter anderem über den Redebeitrag von Frau Dr. Necla Kelek, wobei sie bei der Veranstaltung ihre Rede spontanerweise doch hielt.